"...Frontmann, Conferencier und Sänger Martin Helm, stimmgewaltig und präsent, (...) Gitarrist Rainer Scheurenbrand, virtuos an seinem Instrument, (...) Gregor Schwellenbach, der geheimnisvoll Schweigsame am Kontrabass, sieht nicht nur gut aus, er spielt auch exzellent. (...) Wohlfühlsongs zwischen Latin und Bee Gees, (...) Sympathisch, temperamentvoll und ungemein wandlungsfähig führt Helm durch das bunte Programm,..."
Heilbronner Stimme, 09. November 2009
„… Eine Boygroup zum knutschen und knuddeln (…) Sie sehen aus, als könnten sie kein Wässerchen trüben und haben es doch faustdick hinter den Ohren. Musikalisch und verbal jedenfalls. Was die schillernden "Male Babes" (übersetzt "männliche Mäuschen") mit spitzer Zunge, selbstironischem Augenaufschlag und viel Herzschmerz zu bekannten Melodien von Tom Jones, den Bee Gees, Beatles, Jose Feliciano oder Edith Piaf zu sagen haben, ist alles andere als kalter Kaffee: Es sind wahnwitzige bis bizarre Alltagsgeschichten mit teilweise sarkastisch-melanchonischem und ab und an ernstem Unterton. (…) Sie wandeln mit unbändiger Lust auf der Fährte eines Barons von Münchhausen, tischen ihrem Publikum Lügenmärchen am laufenden Band auf und wickeln es im gleichen Moment um den kleinen Finger. Ein Entkommen ist absolut unmöglich. (…) Die "Sapperlot"-Besucher sind aus dem Häuschen…“
Bergsträßer Anzeiger, 09.11.2009
„… Was beim ersten Hinhören wie gut vorhersehbarer Klamauk klingt, entpuppte sich (…) als durchweg höherer Blödsinn, garniert mit Musik vom Feinsten. Drei Topkünstler in bester Blödelform…“
Neue Westfälische, 02.09.2009
"...Eingefasst in Eigenkompositionen und Neuarrangements von Klassikern kommen die oft erheiternden Geschichten direkt, schlagkräftig, mit unvermeidlichem Augenzwinkern und etwas textlichem Größenwahn daher (...) Viel Applaus und etliche Zugaben."
Badische Neueste Nachrichten, 30.04.2009
"...Mit spitzer Zunge singen die Glitzerdiven zu eigenen Kompositionen und fremden Hits auch Ernsteres, über Homophobie oder das Für und Wider einer Eheschließung. Zumeist aber geht es ausgesprochen heiter zu, wenn Heim seine WG-Genossen und Bandkollegen Rainer Scheurenbrand (Gitarre) und Gregor Schwellenbach (Bass) becirct. Nebenbei sind die drei jungen Männer wunderbar leichthändige Musiker, was denjenigen ein Trost sein kann, die ihren mitunter tuntigen Humor nicht teilen.“
Der Tagesspiegel, 12.09.2008
"...insgesamt präsentieren sich die Male Babes im BKA-Theater von ihrer Schokoladeseite und zeigen das, was sie am besten können: Sie veralbern Herzschmerz-Kitsch mit selbstironischem Augenzwinkern, ohne die tiefen, echten Gefühle der Lächerlichkeit preiszugeben... Die Male Babes werden ihrem Namen nicht nur in den pointierten Conférencen, sondern in zuweilen bissigen Songs gerecht. Aber natürlich machen sie in traditioneller Boygroup-Manier auch vor großen Emotionen nicht Halt und durchstreifen alle Wohlfühlgenres von Salsa bis Pop.“
Berliner Morgenpost, 12.09.2008
„…Was für ein Glück, dass die Jungs so unschuldig aussehen, als könnten sie kein Wässerchen trüben (…) Egal, ob nun Melodien von Edith Piaf, den Beatles, den Bee Gees oder Tom Jones: Sänger Martin heim, Gitarrist Rainer Scheurenbrand und Bassist Gregor Schwellenbach entlocken mit stetig wechselnder Instrumentierung vom Glockenspiel bis zur Ukulele tausendmal gehörtem Liedgut völlig neue Seiten (…) Dabei dreht sich alles um die großen Gefühle des Alltags wie Karies, Kater und Liebeskummer. Aber die Male Babes strapazieren nicht nur die Lachmuskeln, sie lassen auch ernste Momente zu. Mit seiner Stimme kann Martin Heim nämlich Herzen zum Schmelzen bringen. Sogar, wenn er in brüchiger Protest-Manier den Marsch „Gebärneid“ intoniert, eine bizarre Ode an die männliche Fruchtbarkeit. Singt er jedoch die Ballade „Es ist zu spät“, ist die heitere Stimmung auf einmal passé. Geht es doch um den Morgen nach einem Krach mit anschließender Trennung. Plötzlich sitzt man allein am Frühstückstisch. Taschentuchverschleiß garantiert.“
Berliner Morgenpost, 16.12.2007
„...Vom Magdeburger Publikum waren die Wahl-Kölner begeistert, nicht nur, weil während der Vorstellung ein Damenslip auf die Bühne geworfen wurde. „Der wird mir wohl nicht passen“, so Martin mit Blick auf das 38er Größenschild. Begeisterung über ihr Programm sind die Male Babes zwar gewöhnt, aber noch nie in ihrer siebenjährigen Bandexistenz kam Unterwäsche auf die Bühne…"
Magdeburger Volksstimme, 18.12.2007
„...Umgedichtete Pop-Songs, bei denen die Texte eine große Rolle spielen, und deutschsprachige Chansons zeichnen diese „einzig wahre Boygroup“ aus. Mal witzig, mal traurig, mal anzüglich und mal weinselig (...) Das sind Texte, die das Leben geschrieben hat“.
Lippische Landeszeitung, 26. 01. 2006
„...Vielmehr drehte sich ihr wahnwitziges, sarkastisch-melancholisches Programm um die großen Gefühle des Alltags, wie Karies, Kater oder Liebeskummer. Die Gruppe hielt, was ihr Name versprach, und so strapazierten die „male babes“ – sinngemäß „männliche Mäuschen“ - nicht nur die Lachmuskeln der Zuschauer, sondern ließen auch den einen oder anderen ernsten Gedanken zu.“
Männer Aktuell, Oktober 2005
„Sehen Sie nicht schnucklig aus? Und dabei so unschuldig! Doch die Drei Männer zum Frühstück sind mit Vorsicht zu genießen, denn sie sind dafür berüchtigt, auf Baron Münchhausens Fährten zu wandeln. Ein nicht ganz hieb- und stichfestes Chansonprogramm mit den Male Babes. Wohl bekomm’s!"
TIP, Berlin Magazin 03. 06. 2004
„...Kreisch. Kreisch. Kreisch. So muss jeder Auftritt der einzig wahren Chanson-Boyband anfangen...“
Schädelspalter Hannover, 2003
„...Das Publikum „tobte“ und wischte sich die Lachtränen aus den Augen. Umgedichtete Titel, professionelle Eigenproduktionen und stetig wechselnde Instrumentierung rissen die Gäste buchstäblich von den Sitzen. Mit einem nicht enden wollendem Applaus ging ein unversessbarer Abend zu Ende.“
Pinneberger Tageblatt, 27. 10. 2003
"...um spätestens beim dritten Titel zu zeigen, wie hoch die musikalische Messlatte hängt: Der Konzertgitarrist Rainer Scheurenbrand brilliert mit einer balladesken Begleitung, die so feinfühlig vorgetragen wird, dass sie Zuhörer fast vergessen zu klatschen. Mit seiner Stimme kann Martin heim schmelzend das Herz anbeten (...) Ob Pop, Rock, Schlager, Chanson oder Volkslied, ob deutsch, englisch, spanisch, französisch - dank seiner Stimme und Präsenz entlockt Martin Heim dem Liedgut neue Seiten."
Berliner Zeitung, 07.01.2003
"...Immer wieder verstand es Heim, ein frohendes Romantik-Übergewicht mit zynischen Sprüchen zu zerschlagen."
Braunschweiger Zeitung, 27.05.2002
"...Mit offenen Hemden und 'direkt aus dem Solarium' holte sich die Chanson-Boygroup Male Babes mit frechen Texten, Testosteron in der Stimme und viel Fingerfertigkeit an Bass und Gitarre den Niedersächsischen Kleinkunstpreis."
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 06.05.2002
"...sie suhlen sich in Evergreens und rühren zu Lachtränen. Das große Heulen, die große Einsamkeit, die große Liebe..."
Adam, 02/2001
"Die Zuschauer schert das wenig, sie lachen was das Zeug hält und amüsieren sich prächtig...Im engen Café, auf Tuchfühlung mit den Künstlern steigt jedenfalls die erotische Spannung ins Unmessbare...Dabei begeistern sie mit ihrer Musikalität und mit ihrem Schauspieltalent."
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 28.03.2001
"...Nur die Male Babes sahnten so etwas wie den heimlichen Publikumspreis ab: Ihre neuen Texte zu bekannten Chansons zeigen amüsante Schräglage, die musikalische Darbietung sitzt..."
Trottoir Nr.32, 9/10 2001